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Raffaels Renaissance-Engel auf Raphaelas Erinnerungsstein

Der Ehemann der Verstorbenen wünschte sich eine liebevolle Grabgestaltung, eine Geschichte in Stein für seine Frau Sigrun Raphaela. Während unserer einfühlsamen Beratung kristallisierte sich heraus, dass sie die friedlichen Raffael-Engel auf der Wolke besonders gern hatte. Nun wachen die beiden Himmelsboten als Porzellan-Vignette über ihrem Grab.

Beratung läuft weiter - trotz momentaner Situation

Auch unser Atelier für Grabgestaltung ist vorübergehend für den Publikumsverkehr geschlossen. Wir Erinnerungsgestalterinnen sind natürlich nach wie vor für Sie erreichbar und beraten Sie telefonisch, per Mail oder Videotelefonie. Unsere Steinmetze in der Werkstatt arbeiten auch noch, fertigen neue Entwürfe an und vollenden bestehende Aufträge.

Grabmal-Unikat im Stil des Empire State Buildings

Dieser außergewöhnliche Grabstein von Peter Cygal, der das Möbelhaus „Art Deco Möbel" führte, spiegelt seine Liebe zu New York und zum dekorativen Design der 20er und 30er Jahre wider. Das Empire State Building hat ihn schon immer fasziniert, so dass sein Sohn Marcus Cygal die Idee hatte, bei uns einen Nachbau für seine Grabstätte anfertigen zu lassen.

Herzen in der Grabgestaltung als Speicher der Erinnerung

Herzen in der Grabgestaltung sind ein Zeichen der ewigen Verbundenheit. Liebe wirkt über den Tod hinaus. Die Herzform lässt sich in jede Gesteinsart einarbeiten und mit Schriften, Sinnsprüchen oder Fotos kombinieren, so dass ein einzigartiger Grabstein mit persönlichem Bezug entsteht.

Eveline Stalder über Grabmal-Trends im Stein-Magazin

Über diesen Artikel im Fachmagazin "Stein" freuen wir uns sehr. Mein Erfolgsgeheimnis als Erinnerungsgestalterin sind der persönliche Kundenservice, die individuelle Beratung und die kreativen Grabmal-Designs. Danke an die Journalistin Tanja Slasten, die mich anläßlich meines 30jährigen Firmenjubiläum zu den Trends der Grabgestaltung interviewt hat.

Grabgestaltung zu Lebzeiten: Der Fischer & seine Frau

Alles begann damit, dass sich der Aalfischer Alfred Hauns für seinen Grabstein sein Schiff als Vignette in Bronze gießen ließ.  Sein Aalschokker "Heini", den er nach seinem Sohn benannt hatte,  sollte das Symbol für seine letzte Reise werden. Doch der heimatverbundene Badener hat nicht nur bei der Gestaltung seines Grabsteins mitgewirkt, sondern bereits zu Lebzeiten einige Dinge festgelegt, die zu Überraschungen führten.